Was andere schon gefragt haben, haben wir nachfolgend aufgelistet. Sollte Ihre Frage nicht dabei sein, so nehmen Sie doch bitte mit uns Kontakt auf. Das entsprechende Formular finden Sie hier.

Warum heißt es „katholische Fastenzentren“?

Das Wort „Katholisch“ kommt aus dem Griechischen und heißt „allumfassend“. Heute sagt man vielleicht „global“. Christus dachte und handelte allumfassend. Er grenzte Niemanden aus. Wer zu ihm kam, war willkommen. So ist auch uns heute jeder willkommen, der fasten möchte.

Was bedeutet das Logo, das „komische“ Zeichen, auf Ihren Briefen und Prospekten?

Unsere Antwort finden Sie auf der Seite zur Logobedeutung.

Wie groß ist Ihr Fasten-Zentrum Hörstel?

Unseren Gästen stehen 42 Einzelzimmer und 4 Doppelzimmer zu Verfügung.

Was kann ich bei Ihnen außer Fasten noch für meine Gesundheit tun?

Die Wirkungen des Fastens können Sie unterstützen, indem Sie bei uns spezielle Angebote wahrnehmen: Basenbäder, Dauerbrausen, Massagen, Fußreflexzonenmassagen, Entspannungsübungen, Schiele-Fußbäder, Infrarot Sauna, Colon-Hydro-Darmspülungen sowie ausgiebige Spaziergänge oder Radtouren in der Umgebung.

Eine Fastenzeit von vielleicht 4 Wochen kann somit auf etwa 2 Wochen reduziert werden.

Wer leitet Ihre Fastenkurse?

Von erfahrenen und ausgebildeten Fastenleitern werden unsere Fastengäste betreut. Seit 1930 führen wir das von Pfarrer Kaiser begründete Samariter-Fasten durch. Es ist vergleichbar mit dem Buchinger-Fasten. 

Was unterscheidet das Samariter-Fasten von anderen Fastenarten?

Das Samariter-Fasten ist ein Fasten mit Tee, Gemüse- und Fruchtsäften und Gemüsebrühen. Es ist mit dem Buchinger-Fasten vergleichbar.

Dr. Otto Buchinger und Pfarrer Otto Kaiser, beide gesundeten – unabhängig von einander – durch Fasten. Sie erkannten den Wert des Fastens und boten es klinisch (Dr. Buchinger) und religiös (Pfarrer Kaiser) an. Von der Buchinger-Klinik in Überlingen am Bodensee sind es 30 km bis zum Samariter-Werk in Volkertshausen. Wiederholt fastete Dr. Buchinger beim Pfarrer Kaiser in Volkertshausen.

Für Pfarrer Kaiser stand die religiöse Seite des Fastens im Vordergrund. Für ihn stellte sich die Frage: „Wie komme ich an die Seelen heran, wenn die Körper so krank sind?“ So sorgte er durch Fasten für mehr körperliche Gesundheit und sprach dann von Dingen, die Ewigkeitswerte haben.

Kann ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen?

Die Bahnstation in Hörstel ist nicht weit entfernt von unserem Fastenzentrum. Wenn möglich, holen wir Sie nach telefonischer Absprache auch am Bahnhof ab.

Anfahrtsbeschreibung

Kann ich mir vorab ein Zimmer reservieren lassen?

Gern nehmen wir Ihren Wunschtermin entgegen. Diesen reservieren wir Ihnen bis zur endgültigen Buchung. Bevor wir das letzte freie Zimmer vergeben, rufen wir Sie an.

Ich möchte fasten, aber mein Partner nicht. Geht das?

Kein Problem. Begleitpersonen bekommen bei uns Vollwertkost und können ganz nach Belieben an all unseren Angeboten teilnehmen.

Wie verschenke ich eine Fastenkur?

Hierfür erhalten Sie von uns einen Gutschein. Rufen Sie uns bitte an, damit wir mit Ihnen die Einzelheiten besprechen können.
Tel.: (0 54 59) 93 46-78

Wie sieht ein Tag im Fastenzentrum aus?

Tagesablauf


Bitte aktivieren Sie JavaScript, falls Sie ein Bild vergrößern möchten.

Pfarrer Otto KaiserPater Joseph KentenichMaria von Nazareth

Atmosphäre in unserem Haus

Unsere Gäste fühlen sich bei uns wohl und sprechen darüber. Wir meinen, dass dies besonders mit drei Persönlichkeiten zu tun hat.

 

Pfarrer Otto Kaiser (1885 – 1971)

Dank seiner Tatkraft, seiner Erfahrung und seines Vertrauens in die Kräfte der Natur gründete er das Samariter-Werk. Viele Menschen konnte er durch seine Fastenmethode auch da noch helfen, wo andere nicht mehr zu hoffen wagten.

Pater Joseph Kentenich (1885 – 1968)

Er setzte in seiner umfassenden Spiritualität und Pädagogik die Gesundheit der menschlichen Natur für ein gläubiges Hineinwachsen in die Welt Gottes voraus. Das Samariter-Werk sieht in dieser Spiritualität Bestätigung und Ergänzung.

Maria von Nazareth

Als frauliche Persönlichkeit, als "Mutter Gottes" gibt sie vorbildhaft für uns alle Zeugnis für eine gesunde Balance im Verhalten zu uns selbst, zu unseren Mitmenschen und zu Gott. Wer sie darum bittet, den begleitet sie gerne zu einem mehr und mehr gelingenden Leben.

Die Fragen von morgen wachsen auf den Antworten von heute, die wir auf die Fragen von gestern gegeben haben.

Ernst Ferstl (*1955)

Samariter-Werk e.V. • Samariterweg 7 • 78269 Volkertshausen

Impressum